Bei wechselhaften Wetterbedingungen traten am 13. Mai zwei Mannschaften der Rhenanusschule beim Regionalfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in der Disziplin Leichtathletik in Baunatal an. Trotz krankheits- und urlaubsbedingter Ausfälle vor dem langen Wochenende erreichten die Teams gute Platzierungen. Auch wenn das Ziel, die Qualifikation für das Landesfinale, diesmal leider noch nicht erreicht werden konnte, blicken alle stolz auf die Ergebnisse.
Weibliche Jugend U18: Sprung aufs Treppchen
In der Altersklasse der weiblichen Jugend U18 sicherte sich unser Team mit einem starken 3. Platz den Sprung aufs Treppchen und verpasste die Qualifikation nur denkbar knapp. Viele hervorragende Einzelleistungen und ein großartiger Teamgeist ermöglichten diese Top-Platzierung, bei der man lediglich den Schulen aus Kassel und Eiterfeld den Vortritt lassen musste.
Die meisten Punkte für das Rhenanusschulteam sammelten Clara Heinzl und Maria Kühlke. Beide Athletinnen bewiesen eine beeindruckende Vielseitigkeit:
Die beste Weitsprungleistung erzielte Stabhochspringerin Jolanda Schramm mit 4,43 m. Schnellste Sprinterin war Eileen Dittberner mit 14,21 s – eine besondere Energieleistung, da sie die Strecke aufgrund einer defekten Zeitmessanlage gleich zweimal absolvieren musste.
Ihren wertvollen Teil zum hervorragenden Gesamtergebnis trugen auch Tjorven Böttigheimer, Naja Schwarz, Mathilda Münch, Maria Brunner, Lina Leuschner und Lorena Naranjo mit guten Weiten und Zeiten bei. Da fast alle Teammitglieder dem jüngeren Jahrgang angehören, darf der Großteil der Mädchen im nächsten Jahr noch einmal in derselben Konkurrenz antreten.
U16 Mixed-Team: Kampfgeist trotz Altersnachteil
Das ebenfalls sehr junge Mixed-Team der U16 belegte einen tollen 5. Platz. Auch in dieser Mannschaft gehörten fast alle Mitglieder dem jüngeren Jahrgang an und hatten somit leichte körperliche Nachteile gegenüber der Konkurrenz.
Erfolgreichste Punktesammlerin war hier Raja Schöne, die nicht nur in der Staffel mitlief, sondern auch 1,38 m im Hochsprung erzielte und 4,47 m weit sprang. Besonders bemerkenswert: Da alle drei Wettkämpfe unglücklicherweise gleichzeitig stattfanden, blieben ihr nur minimale Pausen zwischen den Disziplinen.
Viele Punkte sammelten außerdem:
Bei den Jungen stachen folgende Leistungen hervor:
Vollständig gemacht wurde die tolle Mannschaftsleistung durch Leana Döring, Delia Dittberner, Dominik Friedrich und Maxim Stefonow. Sie alle zeigten vollen Einsatz und kämpften in spannenden Wettkämpfen um jeden Zentimeter und jede Sekunde, um das beste Ergebnis für das Team herauszuholen.
Herzlichen Glückwunsch an alle Athletinnen und Athleten zu diesen tollen Leistungen!
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